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Verbessern Sie Patientenergebnisse mit sichereren Beatmungsschläuchen

Etwa 2 Millionen Krankenhauspatienten, die jährlich mechanisch beatmet werden, entwickeln voraussichtlich eine beatmungsassoziierte Pneumonie (VAP), welche in den USA eine Mortalitätsrate von bis zu 13 % aufweist. Beatmungsschläuche neigen dazu, Kondensat anzusammeln und erhöhen so das Risiko einer Mikroaspiration. Mit Bakterien beladene Mikrotropfen können reaspiriert und in die Lunge zurückgeführt werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer VAP steigt – ein Risiko, das zunimmt, je länger eine Person intubiert bleiben und kontinuierlich mechanisch beatmet werden muss.

Schnittdarstellung eines Beatmungsschlauchs

Erfahren Sie mehr über die Werkstoffherausforderungen von Beatmungsschläuchen

Beatmungsgeräte sind häufig mit Kondenswasserfallen ausgestattet, die zur Vermeidung von Feuchtigkeitsansammlungen beitragen.Das Öffnen eines Beatmungskreislaufs zum Entleeren dieser Falle führt zwar dazu, dass Pflegekräfte und klinisches Fachpersonal zusätzliche Arbeit haben, erhöht jedoch auch das Risiko, dass bakterienbeladene Flüssigkeit, die oberhalb des Endotrachealtubus (ET) gesammelt wird, am Cuff vorbei in die Lunge gelangt. Polyolefin-Materialien, die am häufigsten für die Herstellung von respiratorischen Schläuchen verwendet werden, lassen keine Kondensation entweichen. Entwicklern von Beatmungsschläuchen bietet sich ein Wettbewerbsvorteil, wenn sie ein Copolyester-Elastomer einsetzen, das die Fähigkeit besitzt, Feuchtigkeit durch die Schlauchwand in die Umgebung abzuführen. Dieses Verfahren zur Minimierung von Rainout kann die Kondensation signifikant reduzieren und möglicherweise die Notwendigkeit einer Kondensatfalle vollständig eliminieren – wodurch das Risiko einer ventilatorassoziierten Pneumonie (VAP) gesenkt, die Konstruktion von Beatmungskreisläufen vereinfacht und Einsparungen bei den Kosten erzielt werden.

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