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Regulatorischen Anforderungen beim Wasserkontakt mit zirkulären Werkstoffen einen Schritt voraus sein

Hersteller von Wassersystemen stehen vorStrenger werdende Vorschriften und die Notwendigkeit zur Einführung nachhaltiger Werkstoffe führen zum Ausstieg aus bleielhaltigen Messinglegierungen und herkömmlichen Thermoplasten wie PA66 und POM. Zahlreiche Kunststoffe erfüllen die aktuellen Leistungsanforderungen nicht mehr, was den Handlungsdruck für sichere und langlebige Alternativen erhöht. Envalior unterstützt diesen Wandel mit fortschrittlichen Thermoplasten, die Konformität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit gewährleisten.

Der Wandel hin zu nachhaltigen Werkstoffen für Wasseranwendungen

Weltweit nimmt der Druck zur Implementierung von Kreislaufmaterialien zu, da Regierungen bestrebt sind, Abfallmengen zu reduzieren und ökologische Auswirkungen zu minimieren. Allein in den Vereinigten Staaten wurden im Jahr 2018 600 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle erzeugt, wobei nahezu ein Viertel auf Deponien landete. Diese Entwicklung verdeutlicht die Dringlichkeit der Einführung nachhaltiger Materialien, insbesondere in Wohnungsbau- und Renovierungsprojekten.

Hersteller von Wassersystemen ersetzen zunehmend Messing-Komponenten, die kostenintensiv sind und schädliche Bleikonzentrationen freisetzen, durch Thermoplaste. Diese Materialien werden nun in Wasserarmaturen, Zählern sowie Koch- und Heizsystemen breit eingesetzt. Darüber hinaus trägt der zunehmende Einsatz von Smart-Home-Technologien, wie beispielsweise sensorgestützte Wasserzähler zur Leckageerkennung und Luxusarmaturen mit Kochwasserfunktion, zur Materialinnovationen im Bereich Wasseranwendungen bei.y, hat die Nachfrage nach innovativen und konformen Materialien angetrieben.

Allerdings verlangen sich entwickelnde Vorschriften wie die Europäische Trinkwasserrichtlinie, das Water Regulations Approval Scheme (WRAS) und NSF61 – ein Gesundheitsstandard für Sanitärprodukte und Materialien, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen –, dass Hersteller Materialien auswählen, die aktuellen und zukünftigen Standards entsprechen. Die Wahl des falschen Materials kann zu Leckagen, teuren Schäden am Eigentum und Reputationsverlust führen. Darüber hinaus erschweren globale Herausforderungen in der Lieferkette den Zugang zu konformen Thermoplasten, weshalb zuverlässige Partnerschaften unerlässlich sind, um Verzögerungen zu vermeiden und eine hochwertige Produktion zu gewährleisten.

Envalior’s fortschrittliche Thermoplaste für Wasseranwendungen

Envalior bietet ein umfassendes Sortiment sicherer, nachhaltiger und zuverlässiger Thermoplaste für Anwendungen mit Wasserkontakt. Unsere Materialien sind speziell für Heizungs-, Zähler-, Sanitär- und industrielle Systeme entwickelt und werden durch unsere Kompetenz in Design, Prototypenbau und Kostenbewertung unterstützt, um Ihnen zu helfen, erstklassige Komponenten schneller auf den Markt zu bringen.

Wichtige Materiallösungen:

  • EcoPaXX® PA410: Teilweise biobasierte, zertifizierte Materialien für Anwendungen mit warmem und heißem Wasserkontakt bieten eine höhere Designflexibilität in Durchlauferhitzern, Wasserzählern und Sanitärventilanwendungen, dank ihrer exzellenten Zähigkeit, Verarbeitbarkeit und Zuverlässigkeit während Montage und Gebrauch. Diese Materialien können PPO oder PA66 häufig ersetzen, ohne eine wesentliche Umrüstung oder Neugestaltung zu benötigen, wodurch Zeit und Kosten reduziert werden.
  • ForTii® PPA: Außergewöhnliche, für den Kontakt mit heißem Wasser zertifizierte Materialien, die einen Verarbeitungsvorteil gegenüber anderen PPAs bieten, da sie typischerweise bei niedrigeren Werkzeugtemperaturen verarbeitet werden können und hervorragende Fließeigenschaften aufweisen. ForTii® wird häufig eingesetztwerden beispielsweise in Anwendungen wie KTW-BWGL P1-zertifizierten Durchlauferhitzern für Warmwasser und Armaturenkartuschen eingesetzt.
  • Xytron PPS: Bekannt für seine außergewöhnliche Festigkeit und thermische Beständigkeit, ist Xytron ideal für Anwendungen mit Wasserkontakt, die höchste Hydrolysebeständigkeit bei hohen Temperaturen und Präzision erfordern. Es hat beispielsweise Messing in Wasserzählergehäusen ersetzt und wird für Durchflussrohre verwendet, sodass Zulieferer gesetzliche Vorgaben erfüllen und dabei Kosten senken können. Trotz hoher Nachfrage aus der Automobilindustrie ist Xytron von Lieferkettenstörungen oder Force Majeures nicht betroffen.
Unterstützung des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft

Envalior verpflichtet sich, den Einsatz fossiler Rohstoffe zu minimieren und Herstellern dabei zu helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Bis 2030 wird unser gesamtes Kunststoffportfolio Alternativen auf Basis von Bio- und Recyclingmaterialien mit Drittzertifizierung umfassen.

Unsere Teams bieten umfassende Unterstützung – von der Bauteilauslegung und Prüfung bis zur Fertigung – und stellen somit einen reibungslosen Übergang zu nachhaltigen Werkstoffen sicher. Dieser Ansatz hilft Ihnen nicht nur, die Anforderungen von Endkunden an umweltfreundliche Wassersysteme zu erfüllen, sondern stärkt auch Ihre Beziehungen zu OEMs und positioniert Ihre Marke als Vorreiter für Nachhaltigkeit.

Die Werkstoffe, für die Sie sich heute entscheiden, bestimmen maßgeblich Ihre Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Regularien sowie die Nachfrage der Kunden nach nachhaltigen, hochwertigen Wassersystemen. Arbeiten Sie mit Envalior zusammen, um branchenspezifische Standards zu übertreffen und gleichzeitig zirkuläre Materiallösungen zu implementieren.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um zu entdecken, wie unsere Hochleistungsthermoplaste Ihre Wassersystem-Konstruktionen transformieren können.